Wieder in Kontakt.
Mit dir selbst und anderen.
Ich bin Julian Hartmann, Heilpraktiker für Psychotherapie.
Mit ORIGINUM begleite ich Menschen im individuellen 1:1-Coaching dabei, alte Bindungs- und Überlebensmuster zu unterbrechen und ihre Kontaktfähigkeit zu entwickeln. Daraus wachsen innere Sicherheit und die Grundlage für sichere Beziehungen.
Die drei Säulen meiner Begleitung:
Daran arbeiten wir gemeinsam – durch neue Erfahrungen mit dir selbst und im Kontakt mit anderen Menschen.
Wenn Nähe und Abstand
unsicher werden
Vielleicht kennst du Verlustangst:
Sobald jemand auf Abstand geht, wirst du unsicher, suchst Bestätigung oder stellst deine Bedürfnisse zurück, um die Verbindung zu erhalten.
Oder vielleicht erlebst du Nähe und Erwartungen schnell als Enge und Druck:
Du ziehst dich zurück, möchtest deine Ruhe oder hast das Gefühl, nur mit genügend Abstand selbst bestimmen zu können.
In meiner Begleitung lernst du, auch bei Unsicherheit mit dir selbst in Kontakt zu bleiben und deine Gefühle und Bedürfnisse mitzuteilen.
So können echte Nähe und Verbindung entstehen.
1. Emotionen halten & regulieren
Fühlen, ohne unmittelbar reagieren zu müssen.
Intensive Gefühle können inneren Druck erzeugen und den starken Impuls auslösen, sofort etwas tun zu müssen.
Doch nicht jedes Gefühl verlangt nach einer Handlung.
Du lernst, deine Gefühle wahrzunehmen und da sein zu lassen, ohne sie zu unterdrücken oder auszuagieren.
Du musst nichts verändern oder loswerden, sondern kannst erfahren, dass Gefühle sich auch von selbst verändern können.
So lernst du, deine Gefühle zu halten und dich zunehmend selbst zu regulieren.
2. Selbstkontakt entwickeln
Den inneren Bezug zu dir selbst bewahren.
Selbstkontakt bedeutet, mit deinem inneren Erleben verbunden zu bleiben. Du nimmst wahr, was du fühlst und brauchst – und erkennst zunehmend auch die Momente, in denen du beginnst, von dir selbst abzurücken.
Du lernst, diese inneren Schwellen zu erkennen und gerade dort bei dir zu bleiben, wo dich Angst, Zweifel oder Unsicherheit bisher in vertraute Überlebensreaktionen geführt haben.
Du musst dich nicht mehr verlassen, um dich zu schützen.
Mit der Zeit wächst deine Fähigkeit, auch dort bei dir zu bleiben, wo du dich früher verloren hast. Vertraute Überlebensreaktionen lassen zunehmend nach, weil sie nicht mehr in gleicher Weise gebraucht werden.
So gewinnst du an innerer Sicherheit und Klarheit, ohne dich ständig kontrollieren oder verändern zu müssen.
3. Emotionen & Bedürfnisse mitteilen
Dich mit deinen Gefühlen und Bedürfnissen zeigen.
Kontakt bedeutet, Emotionen und Bedürfnisse mitteilen zu können.
Vielleicht wünschst du dir Nähe, kannst aber nicht darum bitten. Vielleicht verletzt dich etwas, ohne dass du es aussprichst. Oder du brauchst mehr Raum für dich und weißt nicht, wie du das mitteilen sollst.
Du lernst, deine Gefühle und Bedürfnisse ernst zu nehmen und in deinen Beziehungen auszudrücken. Dazu gehört, um Unterstützung zu bitten, Grenzen zu vertreten und dich auch mit deiner Verletzlichkeit zeigen zu können.
Du kannst eigenständig sein und verbunden bleiben.
Denn Nähe bedeutet nicht, dich selbst aufzugeben. Und Eigenständigkeit bedeutet nicht, auf Beziehung verzichten zu müssen.
Veränderung braucht
neue Erfahrungen im Kontakt
Wir haben nicht verlernt, miteinander zu sprechen. Wir haben vielfach verlernt, uns einander zu zeigen.
Wir können vieles erklären, unsere Standpunkte vertreten und über Probleme sprechen. Doch das bedeutet noch nicht, dass wir auch mitteilen können, was wir wirklich fühlen und brauchen.
Dabei sind unsere Emotionen und Bedürfnisse ein grundlegender Teil unseres Menschseins. Sie wahrzunehmen und auszudrücken ist die Grundlage für echten menschlichen Kontakt.
Kontakt schafft Sicherheit, Nähe und Verbindung.
Deshalb braucht Veränderung mehr als das Verstehen der eigenen Muster. Es braucht neue Erfahrungen, in denen du mit deinem emotionalen Erleben verbunden bleibst und dich damit zeigen kannst.
Genau daran arbeiten wir gemeinsam. Was bisher automatisch ablief, kann sich verändern und einer neuen Erfahrung von Kontakt und innerer Sicherheit Raum geben.
Selbstkontakt bedeutet:
Den Bezug zu dir halten.
Du musst nicht jedem Impuls folgen.
Dort beginnt deine Freiheit.
Die innere Verortung ist ein eigenständig entwickeltes, psychologisch fundiertes Modell zur Verortung von Selbstverlassenheit und der Frage, wo Selbstkontakt im Inneren abbricht.
Julian Hartmann, 2026
